Um Tiere als unsere Mitgeschöpfe zu schützen, müssen wir uns auch für den Schutz ihrer Lebensräume einsetzen, die allem Leben Heimat und Nahrung geben.
Nachhaltigkeit ist bei Pro Animale kein Modewort, sondern schon seit Jahrzehnten Bestandteil unserer Arbeit. Beim Betrieb von 26 Tierschutzeinrichtungen mit über 3600 Tierschützlingen, vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Besucherinnen und Besuchern liegt es in unserer Verantwortung, ressourcenschonend und umweltbewußt zu handeln. Um den ökologischen Fußabdruck unserer Einrichtungen so klein wie möglich zu halten, setzen wir folgende Maßnahmen um:
In unseren Tierherbergen Avalon (Irland), Rendez-vous mit Tieren und Fellosophie (Deutschland), Copernika, Doris-Zinn-Herberge und Memento (Polen), dem Sorriso di San Francesco (Italien) , wie auch auf der Insel Esek Adasi (Türkei) gewinnen wir Wärme und Energie durch moderne Erdwärme- oder Wärmepumpensysteme sowie Photovoltaikanlagen, um unseren Schützlingen und den Menschen, die dort wohnen und arbeiten, ein warmes, helles Zuhause und Versorgungssicherheitssicherheit (u.a. Meerwasserentsalzungsanlage auf Esek Adasi in Kombination mit Windkraft) aus grüner Energie zu bieten.
Wir nutzen in unseren Einrichtungen Toilettenpapier von Goldeimer und unterstützen mit dieser Initiative eine nachhaltige Sanitärwende und den Einsatz für einen Zugang zu Toiletten für Menschen weltweit.
Für die tägliche Wäsche unserer Decken und Handtücher in all unseren Stationen verwenden wir die biologisch abbaubaren und 100% plastik- und mikroplastikfreien Waschstreifen von bluu.
Weitere nachhaltige Handlungsprinzipien werden in unserer alltäglichen Praxis in unseren Einrichtungen umgesetzt, wie der sorgsame Umgang mit Wasser als eine der wertvollsten Ressourcen unseres Planeten, der verantwortungsvolle Umgang mit Wärmeenergie und der verantwortungsvolle Umgang mit Restmüll.
80% unserer Hunde ernähren wir mit hochwertigem, veganen Trockenfutter von balloony (Ausnahmen sind Tiere, die aufgrund von Krankheit oder Alter auf spezielle Diät angewiesen sind). Die industrielle Massentierhaltung, die den Großteil fleischbasierter Tiernahrung liefert, verbraucht enorme Mengen an Wasser, Landfläche und verursacht hohe CO₂-Emissionen durch Tierhaltung und Anbau von Futtermitteln. Durch die pflanzenbasierte Ernährung reduzieren wir den ökologischen Fußabdruck unserer Schützlinge massiv und signifikant um 75%.
Unsere großen und zahlreichen Weideflächen bewirtschaften wir rein ökologisch, ohne Pestizide oder künstliche Düngemittel. Wir betreiben Kompostieranlagen, um aus Pferdeäpfeln und Hundekot wertvollen ökologischen Humus herzustellen und den Kreislauf der Natur zu schließen.
In unseren Tierherbergen beschäftigen wir Flüchtlinge aus Afrika. Wir ermöglichen ihnen eine berufliche Perspektive, unterstützen sie bei der Integration und bieten ihnen ein sicheres Umfeld.
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