
Fallada ist die erste Rettungsstation für Pferde aus den länderübergreifenden Tier-Todes-Transporten. Seit 1994 beherbergt dieser Pferdehof auf 50 ha Land und in weitläufigen Stallanlagen stets um die 60 Pferde und ist zudem alternative Hundeherberge für über 60 Hunde. In den vergangenen Jahren zog weiterhin eine 50-köpfige Enten- und Gänseschar ein.
Diese Liegenschaft ist Eigentum unserer polnischen Stiftung Fundacjia Pro Animale dla Zwierzat w Potrzebie (gegründet von Pro Animale für Tiere in Not e.V. Deutschland)
Wir sorgen aktuell für
56 Hunde, 1 Katze, 60 Pferde, 26 Gänse, 16 Hühner, 3 Kaninchen und 2 Waschbären.
Hier arbeiten 16 Mitarbeiter in VZ/TZ im Turnus. Die durchschnittlichen Unterhaltskosten von Fallada, Spartacus, Doris Zinn-Herberge und Sussita-Kumi belaufen sich monatlich auf 94.000 €. Hinzu kommen durchschnittlich 9.000 € monatlich für die tiermedizinische Versorgung.
Durch Sterntaler und Patenschaften erhalten wir durchschnittlich 20.390 €.
…die Idee, Todeskandidaten freizukaufen aus den Schlachttiertransporten oder auf dem Sklavenmarkt vor ihrer Verladung einzugreifen.
Millionen von schuldlosen Schlachttieren werden täglich vor unseren Augen auf barbarische Todestransport quer durch Europa getrieben. Aus einem einzigen Grund: Die maßlose Profitgier der Fleischmafia und ihrer Drahtzieher zu stillen!
Pro Animale war 1994 Pionier in der Rettung von Todeskandidaten aus den länderübergreifenden Schlachtpferdetransporten in Europa und hält diese Rettungsschleuse bis heute am Leben.
Wir sind den Brennpunkten des brutalen Geschehens durch ganz Polen gefolgt, von West- nach Nordpolen – weiter nach Süd- und Ostpolen.
Durch Ihre Hilfe schenken wir Tieren ein Leben in Fürsorge und Sicherheit.






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