Rettung "unserer" Straßenhunde in Altinoluk

Das türkische Straßenhundegesetz macht auch vor unseren Hunden nicht Halt!

AUCH UNSERE 450 STRASSENHUNDE MÜSSEN VON DER STRASSE VERSCHWINDEN!

 

Darum bauen wir ein Reservat für diese Hunde und stellen sie unter unseren Schutz!

Das ist ihre einzige Rettung!

Bitte helfen Sie den Straßenhunden von Altinoluk, damit sie lebenslang in unserer Fürsorge leben können!

Mit einer monatlichen Patenschaft sichern Sie die Zukunft der Hunde:

Unser unermesslicher Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, die die Finanzierung des Reservat-Aufbaus möglich gemacht haben! 

Gleichzeitig bitten wir Sie nun, auch für die lebenslange Versorgung der 450 Hunde solidarisch an unserer Seite zu stehen.

Hintergrund:

Seit Jahren praktizieren wir in der Gemeinde Altinoluk und Umgebung ein sehr erfolgreiches Neuter- and Release-Programm und versorgen dort täglich über 450 Hunde auf den Straßen.

Alle diese Hunde wurden in unserer Klinik kastriert, gechippt, Tollwut geimpft, und an den angestammten Plätzen über Jahre hinweg bis heute von uns tiermedizinisch betreut und gefüttert.

Die Arbeit unserer Nilgün Varos ist in der Gemeinde höchst anerkannt, die Bürgerinnen und Bürger unterstützen uns beim Füttern, sie melden uns kranke, verletzte sowie in der Gemeinde neu ausgesetzte Tiere, um die wir uns sofort kümmern. Wir konnten so ein friedvolles Klima im Zusammenleben von Straßentieren und den Menschen der Gemeinde herstellen.

Das türkische Straßenhundegesetz nimmt nun auch diesen Hunden, dieser friedlichen, von uns versorgten und kontrollierten Hundepopulation das Recht auf  ein Leben auf der Straße! 

Auch wenn es nicht wirklich unsere Hunde, sondern Straßenhunde sind, so sind es doch UNSERE HUNDE.

Es sind Hunde, für die wir mit der ersten Begegnung die Verantwortung übernommen haben – auch wenn sich diese Fürsorge nicht in einer unserer Tierherbergen, sondern auf den Straßen ereignete.

Es sind unsere Brüder und Schwestern. 

Unser Plan für die Rettung der Hunde:

UMUT BAHÇESI – Garten der Hoffnung

Wir bauen ein Reservat für diese Hunde und stellen sie unter unseren Schutz!

Die Hunde, die bisher das Leben auf der Straße gewohnt waren, werden in unserem Reservat ein geschütztes Leben unter unserer vollen Verantwortung und Fürsorge führen – lebenslang.

Die Hunde erhalten hier

  • ausreichend Raum in strukturierter naturbelassener Umgebung
  • die Möglichkeit sich weiterhin Tag und Nacht im Freien und in ihren gewohnten sozialen Gruppen aufzuhalten
  • die Möglichkeit, sich in geschützte, wetterfeste Behausungen zurückzuziehen
  • die aufmerksame Begleitung und Betreuung durch unser erfahrenes Team
  • kontrollierte Fütterung
  • tiermedizinische Fürsorge in unserer Klinik im Reservat


Dank einer großzügigen Spende konnten wir ein 6,2 ha großes Grundstück kaufen.


Für die Finanzierung des Aufbaus des Reservats benötigen wir:

  • Bau eines Brunnens: 8.000 €
  • Bau des Weges: 5.000 €
  • Einzäunung des Grundstücks: 60.000 €
  • Bau einer kleinen Tierklinik auf dem Gelände: 25.000 €
  • Bau von 3 kleinen Häusern auf dem Gelände: 54.000 €
  • Bau einer Photovoltaikanlage: 40.000 €
  • 300 kleine und 50 große Hundehütten: 83.000 €
  • Zwei Container für Futter. 5.000 €


GESAMT: 280.000 €

 


Wir sind unermesslich dankbar, dass wir die gesamte Spendensumme zum Aufbau des „Garten der Hoffnung“ aus den Reihen unserer treuen Spenderinnen und Spender erhalten haben!

Die lebenslange und vollumfängliche Versorgung der 450 Hunde ist nun die nächste, und noch größere finanzielle Aufgabe für die nächsten Jahre! Bitte bleiben Sie auch dafür an der Seite der Hunde und helfen Sie uns mit einer Patenschaft für diese Hunde.

Helfen Sie uns bei der lebenslangen Versorgung der Hunde im Reservat!

Durch Ihre Patenschaft sichern Sie die Zukunft der Hunde
in unserem Garten der Hoffnung!

Verfolgen Sie hier den Aufbau des Reservats:

31. Juli 2026: Bau der Einzäunung

Seit Jahren praktizierten wir in der Gemeinde Altinoluk und Umgebung ein sehr erfolgreiches Neuter- and Release-Programm und versorgten in Kooperation mit der Bevölkerung täglich über 450 Hunde auf den Straßen. Die Arbeit unserer Nilgün Varos war sowohl von Seiten des Bürgermeisters als auch der Bevölkerung höchst anerkannt, die Bürgerinnen und Bürger unterstützten beim Füttern, meldeten kranke und verletzte Tiere und wir konnten so ein friedvolles Klima im Zusammenleben von Straßentieren und den Menschen der Gemeinde herstellen.

Nach der Verabschiedung des verheerenden neuen türkischen Straßenhunde-Gesetzes traf uns im September 2025 die Meldung wie ein Faustschlag mitten ins Gesicht:

Nilgün berichtet uns mit tränenerstickter Stimme am Telefon:

„Auch hier in Altinoluk und Umgebung müssen alle Hunde von der Straße in den nächsten 3 Monaten verschwinden. Sie haben auch hier nun kein Recht mehr, auf der Straße zu leben. Sie werden eingefangen und in ein Hundelager verbracht – das ist ihr Untergang! Wenn das passiert, werde ich hier nicht mehr durchhalten können ! All diese Hunde sind Hunde, die ich in der Hand hatte, jeden einzelnen von ihnen, sie wurden in unserer Klinik kastriert, gechippt, Tollwut geimpft und an den angestammten Plätzen über Jahre hinweg bis heute von uns tiermedizinisch betreut und gefüttert.

Auch wenn es nicht wirklich unsere Hunde, sondern Straßenhunde sind, so sind es doch UNSERE HUNDE.

Es sind Hunde, für die wir mit der ersten Begegnung, mit dem ersten wechselseitigen Anschauen die Verantwortung übernommen haben – auch wenn sich diese Fürsorge nicht in einer unserer Tierherbergen, sondern in der Freiheit ereignete. Es sind unsere Brüder und Schwestern. Wir werden nicht zusehen, wie sie abtransportiert werden sollen!

Wir müssen ein Reservat aufbauen – ich werde sofort nach Grundstücken auf die Suche gehen – Grundstücke von mindestens 10.000qm Größe. Wir haben keine Zeit, wir müssen sofort handeln….“