Lukasz erfährt von einer örtlichen Tierschutzbeauftragten, dass sieben Rinder bei einem Bauern qualvoll zu verelenden drohen, Anwohner hatten das Schreien der Rinder und einen massiven tierquälerischen Übergriff an einer Kuh beobachtet.

Tatbestand: Die Rinder waren auf einer Wiese angepflockt ohne Zurverfügungstellung von Trinkwasser. Eine Kuh war dehydriert zusammengebrochen und der Bauer band sie an Schläuchen an seinen Traktor und schleifte sie über zwei Tage hindurch immer wieder über die Weide (um sie zum Aufstehen zu zwingen) – diese zu Tode malträtierte Kuh hat die ihr zugefügte Folter nicht überlebt. Als der Amtsarzt eintrifft, ist sie in den letzten Atemzügen und hat bereits Mageninhalt in die Lunge aspiriert.

Der Bürgermeister übernimmt sofort die volle Verantwortung einer rigorosen Beschlagnahmung mit Tierhalteverbot. Er bittet Lukasz (Pro Animale) eindringlich, die Tiere zu übernehmen, da er sonst den Vollzug nicht durchführen kann. Wir willigen ein. Die Polizei erscheint, um den aggressiven Bauern zurechtzuweisen und begleitet die nächtliche Beschlagnahmung bis das letzte Rind aufgeladen ist und nach Delicia Natural transportiert werden kann. Die sechs Überlebenden erreichen in den frühen Morgenstunden um 3.00 Uhr den sicheren Hafen von Pro Animale für Tiere in Not.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden