Uns erreichte ein verzweifelter Hilferuf aus der Ukraine: Ein Tierschützer hatte eine junge Hündin schwer verletzt im Straßengraben gefunden: Ihre Wirbelsäule war gebrochen, ihre Hinterhand dadurch gelähmt, zusätzlich zeigten Röntgenaufnahmen Geschosse in ihrem Körper. Vermutlich war sie angeschossen und anschließend angefahren worden. Mina fand Aufnahme in einem großen ukrainischen Tierheim und knabberte sich selbst in den folgenden Wochen die gelähmten Hinterpfoten ab. Ihre Unterschenkel wurden amputiert und nun suchte man händeringend einen Lebensplatz für dieses arme Geschöpf, an dem sie adäquat versorgt werden konnte.
Mina (1,5 J.) lebt nun bei uns in Sicherheit, hat einen maßangefertigten Rollwagen bekommen und ist trotz ihres schweren Schicksals die Liebenwürdigkeit und Lebenfreude in Hundeperson.
Wir lieben dich, du kleiner Goldschatz!


